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Pinus gerardiana "Kohistan" - Himalaya-Kiefer - xxxxx Samen

Pinus gerardiana "Kohistan" - Himalaya-Kiefer - xxxxx Samen

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Pflanzenbeschreibung

Name: Pinus gerardiana „Kohistan“
Gebräuchliche Namen: Chilgoza-Kiefer, Neja, Pinienkerne, Himalaya-Kiefer

Pinus gerardiana , allgemein bekannt als Chilgoza-Kiefer, Neja oder Himalaya-Kiefer, ist ein kleiner bis mittelgroßer immergrüner Baum, der im nordwestlichen Himalaya heimisch ist, insbesondere in Regionen wie Afghanistan, Pakistan und Indien. Die Variante „Kohistan“ ist nach dem Bezirk Kohistan benannt, einer Region im Norden Pakistans, in der diese Kiefernart häufig vorkommt. Die Chilgoza-Kiefer wird wegen ihrer essbaren Samen, bekannt als Pinienkerne oder „Chilgoza“, sehr geschätzt, die eine beliebte Delikatesse und eine wichtige Nahrungs- und Einkommensquelle für die örtlichen Gemeinden sind.

Der Baum erreicht normalerweise eine Höhe von 10 bis 25 Metern (33 bis 82 Fuß) und einen Stammdurchmesser von bis zu 1 Meter (3,3 Fuß). Pinus gerardiana hat in jungen Jahren eine konische Form, die mit zunehmendem Alter unregelmäßiger und runder wird. Seine Rinde ist dick, rissig und rötlich-braun, während seine Nadeln lang, schlank und zu dritt angeordnet sind. Die Zapfen sind eiförmig und holzig und enthalten große Samen, die von einer harten Schale umhüllt sind.

Anbau von Pinus gerardiana „Kohistan“

Bedingungen:

  1. Licht: Pinus gerardiana bevorzugt volle Sonne bis Halbschatten. Für optimales Wachstum und Samenproduktion benötigt sie täglich mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht. Sie verträgt etwas Schatten, wächst aber am besten an offenen, sonnigen Standorten.

  2. Temperatur: Diese Kiefernart ist für die USDA-Winterhärtezonen 7-9 geeignet. Sie gedeiht in kühleren, bergigen Klimazonen und verträgt kalte Winter mit Temperaturen bis zu -15 °C (5 °F). Sie ist außerdem trockenheitsresistent und gut für trockene und halbtrockene Umgebungen geeignet.

  3. Boden: Pinus gerardiana bevorzugt gut entwässernde Böden mit einem neutralen bis leicht sauren pH-Bereich von 6,0–7,5. Sie kann in einer Vielzahl von Bodenarten wachsen, darunter sandige, lehmige und steinige Böden, solange eine gute Entwässerung gewährleistet ist. Sie ist gut an nährstoffarme Böden angepasst, die häufig in ihren heimischen Bergregionen vorkommen.

  4. Wasser: Diese Kiefer verträgt Trockenheit gut, sobald sie sich etabliert hat, und benötigt nur minimales Gießen. Gießen Sie junge Bäume regelmäßig, damit sie ein starkes Wurzelsystem entwickeln, aber lassen Sie den Boden zwischen den Gießvorgängen austrocknen. Ausgewachsene Bäume benötigen kein zusätzliches Gießen, außer während längerer Trockenperioden.

Pflanzung und Pflege:

  1. Pflanzen: Pflanzen Sie Pinus gerardiana im Frühjahr oder Herbst, wenn die Temperaturen kühler sind. Wählen Sie einen vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem Boden. Graben Sie ein Loch, das doppelt so breit und genauso tief ist wie der Wurzelballen. Setzen Sie den Baum in das Loch, füllen Sie es mit Erde auf und gießen Sie gründlich Wasser, damit sich die Erde um die Wurzeln festsetzt.

  2. Düngung: Normalerweise ist für Pinus gerardiana keine Düngung erforderlich, da sie in nährstoffarmen Böden gedeiht. Eine leichte Gabe eines ausgewogenen Langzeitdüngers im Frühjahr kann jedoch ein gesundes Wachstum fördern, insbesondere in nährstoffarmen Böden.

  3. Beschneiden: Bei dieser Kiefernart ist das Beschneiden minimal. Entfernen Sie alle toten, beschädigten oder kranken Äste, um eine gesunde Baumstruktur zu erhalten. Beschneiden Sie im Spätwinter oder im frühen Frühling, bevor neues Wachstum beginnt.

Vermehrung

  1. Samen: Pinus gerardiana vermehrt sich hauptsächlich durch Samen. Sammeln Sie im Herbst Samen aus reifen Zapfen. Weichen Sie die Samen 24 Stunden lang in Wasser ein, um die Außenschale aufzuweichen und die Keimrate zu verbessern. Säen Sie die Samen in eine gut entwässernde Saatmischung und stellen Sie sie an einen sonnigen Ort. Halten Sie den Boden durchgehend feucht, aber nicht durchnässt. Die Keimung kann mehrere Wochen bis mehrere Monate dauern.

  2. Umpflanzen: Junge Bäume können umgepflanzt werden, aber es sollte darauf geachtet werden, die Wurzeln so wenig wie möglich zu beschädigen. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollte das Umpflanzen in den frühen Wachstumsphasen erfolgen.

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